Mobbing hat viele Gesichter

Gezielte Schikanen, abschätzende Bemerkungen, unfaire Kritik. Mobbing hat viele Gesichter. Und ist man davon betroffen ist es schwierig damit umzugehen. Den zu beginn sucht man den Fehler bei sich. Könnte es nicht sein das er mit der Kritik recht hat? habe ich etwas verpennt oder verpasst ?

Es gibt nicht schlimmeres als Selbstzweifel, und wenn sich einzelne noch zusammenschließen wird der Selbstzweifel stärker und stärker. Und man gelangt in eine Abwärts spirale. Um dieser entfliehen zu können, benötigt man extrem viel Kraft. Denn während man  versucht dieser Abwärts Spirale zu entfliehen, drücken einem die anderen weiter Runter.

Wie bringt man einem Auftraggeber bei, das man gemobbt wird ?

Lindau – Rohrspitz und zurück

Der Heutige Tag verbringen wir mit einem gemütlichen aus Flug nach Lindau. hier angelangt kehren bei mir weitere Erinnerungen auf. Als wir im 2003 einer der heissesten Sommer in der Geschichte, uns entschieden mit unserem Sohn eine mehrtägige Fahrrad Tour um den Bodensee durchzuführen, war einer unserer Stopps in Lindau. Während wir durch Lindau flanierten sah ich wieder meinen knapp neuen Jährigen Sohn mit seinem gelbroten Fahrrad vor mir, der an diesem Tag über sechzig Kilometer abspulte.  Und das mit einem Extrem schweren Fahrrad und seinen 20″ Rädern. Kein einziges mal hat er gejammert oder sich beklagt. Ich war bereits zu dieser Zeit sehr Stolz auf Ihn. Als ich heute die gleiche Strecke fuhr, erfüllt sich meine Brust mit noch grösserem Stolz. Das war in meinen Augen eine Spitzen Sport Leistung die hier unser neun Jährigen Sohn vollbracht hatte.

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Pfändertour

Mit dem Fahrrad auf den Pfänder. Hört sich für uns nach einem gemütlichen
Ausflug an.

Doch wer einmal versucht hat mit dem Fahrrad auf 7 km über 750 m zu überwinden. Der weis von was ich Spreche.

Samstag den 09.06.2018 um ca. 13:00 Uhr starten wir Richtung Lochau. Von hier aus geht es zwei Stunden aufwärts. Die Steigung lässt sich mit der nötigen Muskelkraft und ausdauer überwinden. Oben angelangt werden wir mit einer schönen Aussicht auf den Bodensee belohnt. Hinab entscheiden wir uns für den längeren flächeren weg. Was viel zur Schonung der Bremsen und unserer Hände beiträgt. Am Ausgangspunkt angelangt entnehmen ich meinem Zähler 4 Std. Fahrzeit, Distanz 34 km und über 750 Höhen Meter zurückgelegt.

Kurztrip nach Bregenz

Freitag den 08.06.2018 um 08:00 starten wir in Schmitten in Richtung 
Begrenz Österreich.  Ab Zürich gilt es etliche Baustellen zu überwinden. Pünktlich um 13:00 erreichen wir unser Ziel und beginnen uns einzurichten. Das Wohnmobil ins Blei setzten, Strom Anschliessen, Storen herunterlassen und Befestigen, und natürlich Tisch und Stühle aufstellen.

Noch während wir aufstellen konsultieren wir die Wetternachrichten. Und wie so oft, trifft sie auch diesmal zu. Pünktlich um 15:00 Uhr trifft das Gewitter mit Regen und Donner ein. Vorbei das gemütliche relaxen an der Sonne. Schnell abräumen und rein in die warme Stube, und kurz die beine Strecken. Um 17:00 Uhr machen wir uns auf ins nahe gelegene Wirtshaus am See.  Wo wir uns Kulinarisch verwöhnen lassen bevor wir uns zur Bregenzer Seebühne begeben. Punkt 20:00 Uhr startet bei Strömenden Regen die


Italienische Nacht in Bregenz. Mit Angelo und Angela von den Ricchi und Poveri beginnt der Abend. Nach gut 30 Minuten hält es niemand mehr auf den Stühlen die Seebühne wird zu einem richtigen Hexenkessel. Nach einer guten Stunde werden die beiden von Toto Gudugno abgelöst. Auch er bringt die eher kühlen Österreicher so richtig in Fahrt. Gegen 22:30 beginnt der Regen langsam nachzulassen. Nun folgen noch einige Einlagen von Rosinella und Placido Domingo jr.  Gegen 23:00 Uhr geben sich Albano und Romina Power mit Ihren Schmuseliedern die ehre. Obwohl die grosse liebe bereits seit langem erloschen ist, kauft man Ihnen die schönen Melodien mit den vielen Romantischen Worten richtig ab. Wüsste man es nicht besser, würde man glauben das für sie beide nie etwas anderes gegen hätte. Um 00:30 ist der ganze Zauber vorbei, und wir begeben uns gemütlich und zufrieden auf dem Heimweg.

Beim Wohnmobil angelangt sassen wir noch einige Stunden zusammen am Tisch, und Liesen den ganzen Abend Revue passieren. Mit den heutigen lidern wurden wir in die unbeschwerte Jugend zurückversetzte. Plötzlich fielen uns wieder unsere Erwartungen und Ziele an das Leben. Was hatten wir erreicht, wo haben wir uns mehr erfüllt, wo besteht noch Handlungsbedarf.  Mit vielen Impressionen und Erinnerungen legen wir uns nach 04:00 ins Bett und lassen uns von unseren Träumen tragen.

 

 

Intrigen und Komplotte

Ein Projektteam besteht aus unterschiedlichen Individuen und Charakteren und nicht allen arbeiten Zielorientiert. Während die einten alles mögliche Unternehmen um Probleme zu beseitigen sind anderen nur daran Interessiert Ihre Position zu festigen und Ihre Zäune noch höher zu stecken. Versucht man diesen Missstand aus dem Weg zu schaffen und gelingt es nicht auf Anhieb, holt man sich die Unterstützung Ihres Vorgesetzten. Nachdem man sich ausgesprochen hat, und der Betroffene Verspricht sich zu bessern, willigen alle ein in Zukunft besser zusammenzuarbeiten. Während für die Führung der Missstand gelöst bzw. bereinigt wurde, beginnt der Betroffene am Stuhl des Vorgesetzten zu sägen. Nun beginnen erst die richtig Intrigen und Komplotte.

Als erstes verbündet sich der Projektmitarbeiter gegen seinen Vorgesetzten.  Danach wird im Unmittelbaren Umfeld gegen die Projektführung gearbeitet. Termine werden nicht eingehalten, sowie Informationen zurückgehalten. Absichtlich lässt man die Projektführung auflaufen. Und bevor der Linien Vorgesetzte und die Projektführung den Komplott durchschauten, wurde Ihre Glaubwürdigkeit der massen geschwächt, das nur noch mit harten Fakten dagegen angegangen werden kann. Einen weiteren Versuch diesen Misstand aus der Welt zu schaffen führt nur dazu das sich die Fronten weiter verhärten. Fazit: Als Erfahrener Projektleiter sollte man sich immer auf das eigene Bauchgefühl verlassen. Und lieber einen Projektmitarbeiter ersetzten, als demjenigen die Möglichkeit bieten gegen den Projekterfolg zu arbeiten.

Wie mein Mentor immer pflegte zu sagen:  „Gutmütigkeit wird bestraft“

Bereits ein Zugeständnis kann ein Projekt zum scheitern bringen oder ein erheblichen Verzug mit sich bringen.