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Franco Lazzara

Travelwriter & Roadblogger

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17. Oktober 2018

Beiträge von: Flaz

Kräftemessen und der drang zu Siegen

Während ich voller Freude den Kindergarten besuchte, graute es mir vor meinem ersten Schultag.  Und ich kann mich noch gut daran Erinnern, wie mich meine Mutter ins Schulzimmer begleitete und mich weinend zurücklassen musste. Wie schmerzlich war dieser Abschied, es war ja nur für ein paar stunden, und dennoch kamen mir diese Stunden wie eine Ewigkeit

Die lange Reise nach Hause

In den fünfziger und sechziger Jahren als meine Eltern in die Schweiz einreisten, waren Sie als billige Arbeitskräfte herzlich willkommen. Jedoch nur solange man Arbeitete. Entschied ein Elternteil sich um die Kinder zu kümmern, musste dieses Elternteil spätestens nach drei Monaten die Schweiz wieder verlassen. Zu dieser Zeit hatten meine Eltern bereits zwei Töchter, und

Was wir erreichen, liegt in unseren Händen

Was wir erreichen, wo wir anecken, hinfallen und wie schnell wir wieder aufstehen, ist hauptsächlich von unserer Erziehung abhängig. Unsere Eltern sind ab unserem ersten Atemzug bestrebt uns voranzutreiben, uns zu unterstützten und das beste aus uns zu holen. Als kleine Kinder fallen wir hin, stehen wieder auf, laufen weiter und fallen wieder hin. Dieses

Wo alles begann

Wie die meisten Leser auf dieser Welt seit auch Ihr voller Neugierde und wollt gleich zu beginn wissen wo sich diese Geschichte abspielt. Ihr wollt die Beweggründe einer Handlung verstehen und nachvollziehen können. Und wenn ich euch den Ort nicht nenne, werdet Ihr ungeduldig im Buch herumblättern, und versuchen das Rätsel aufzudecken. Eigene Schlussfolgerungen aus

First Milestone completed ;-)

Nach etlichen Stunden Recherche im Internet habe ich zwar viele schöne Segelschiffe entdeckt, doch auch begriffen, dass ich genauso gut beschliessen könnte ein japanisches Kriegsflugzeug oder einen russischen Flugzeugträger zu kaufen. Ich weiss nichts, nicht nur nichts vom Segeln, Tuchstoffen, Schnitten und Ankern, von Boote, Kielarten und Rumpfformen. Auch sind mir Segelreviere und Häfe und

Der 162e Tag

Bereits sind 162 Tage seit meinem Entscheid einen Segeltörn durchzuführen vergangen. In dieser Zeit habe ich vieles Unternommen und die Angst vor dem Wasser konnten ich überwinden. Heute fühle ich mich beim Schwimmen viel sicherer, Kraulen, Brust oder Rückenschwimmen gehören zu meinem Repertoire. Nun gilt es das gelernte zu Festigen, und an der Ausdauer zu

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