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Franco Lazzara

Travelwriter & Roadblogger

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24. Januar 2019

Beiträge von: Flaz

Unbeschadet über die kalte Jahreszeit

Der Sommer neigt sich dem ende zu, und wieder bereiten wir unser Wohnmobil vor, um es unbeschadet über die kalte Jahreszeit zu bringen. Das wichtigste nachfolgend in Kürze. Fahrzeug waschen, eventuell mit Lackpflegemittel konservieren und innen säubern. Vorzelt / Sonnenstore nur im getrockneten und sauberen Zustand lagern. Lackschäden ausbessern sowie den Unterboden auf Schäden kontrollieren,

365 Tage sind um, wo stehen wir.

Nach einem fulminanten start, gab es diverse Rückschläge zu verkraften. Theorieprüfung und Schwimmkurs erfolgreich und innert kürzester Zeit gemeistert. Die praktische Ausbildung wurde aber durch diverse Hindernisse geblockt. Die elementarsten Grundübungen musste ich mir bei Windstärken um die sech Beaufort aneignenden. Und währen wir auf dem See herumkurften, die eigenen Angst vor dem Unwetter zu

Freunde & Freundschaften

Im Verlauf eines Leben hat man viele Freunde und Freundschaften. Diese passten sich laufend der aktuellen Lebenssituation an. Und während man sich im Kindergarten und der Schule hauptsächlich mit Klassenkameraden umgibt, ändert es sich spätestens mit dem start der Berufsausbildung. Und schon umgibt man sich mit gleichgesinnten. Und was als Junggeselle vollkommen in war, ist

Meine Literatur zum Thema Segelntörn

Nachdem ich nun bereits etliche Bücher über Segel Törns gelesen, und ich diese als sehr interessant empfunden habe. möchte ich euch diese nicht vorenthalten. Nachfolgen eine Übersicht über die Bücher inkl einer Zusammenfassung. Würde mich freuen wenn Ihr mir in den Kommentaren euren Feedback zu den Büchern mitteilen würdet. Titel Kurzbeschrieb Ursprünglich wollten Sönke und

Kräftemessen und der drang zu Siegen

Während ich voller Freude den Kindergarten besuchte, graute es mir vor meinem ersten Schultag.  Und ich kann mich noch gut daran Erinnern, wie mich meine Mutter ins Schulzimmer begleitete und mich weinend zurücklassen musste. Wie schmerzlich war dieser Abschied, es war ja nur für ein paar stunden, und dennoch kamen mir diese Stunden wie eine Ewigkeit

Die lange Reise nach Hause

In den fünfziger und sechziger Jahren als meine Eltern in die Schweiz einreisten, waren Sie als billige Arbeitskräfte herzlich willkommen. Jedoch nur solange man Arbeitete. Entschied ein Elternteil sich um die Kinder zu kümmern, musste dieses Elternteil spätestens nach drei Monaten die Schweiz wieder verlassen. Zu dieser Zeit hatten meine Eltern bereits zwei Töchter, und

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