Outwell Tunnelzelt

Eigentlich war ja alles so schön. Und wir hatten bereits einige Nächte in unserem neuen Iglu hinter uns.

Als wir eines morgens im Mai 1998 auf dem Campingplatz in Villeneuve zwei junge Damen zusahen wie sie mit einigen wenigen Handgriffen Ihr Tunnelzelt aufstellten. Zu dieser zeit hatten wir unseren Sommerurlaub in der Toscana noch vor uns.

Und als ich mir das Zelt näher anschaute war ich so richtig Feuer und Flamme dafür. Und bevor wir unseren Urlaub im August antraten, hatten wir auch ein Outwell Zelt im Gepäck.

Vom Iglu über den Wohnklappanhänger zum Dreikammer Iglu

Nun galt es schnell eine neue Lösung zu suchen, und so entschieden wir uns für ein Iglu mit drei Schlafkabinen und einem grossen Aufenthaltsraum.

Und während unser Sohn eine Schlafkabine für sich beanspruchte wir die zweite benutzten wurde die dritte als Kleider und Vorratskammer eingesetzt. Und so blieb der Mittelteil als Wohnraum übrig.

 

 

Der Wohnklappanhänger

Während wir bereits einige Male zu tritt in unserem kleinen Iglu unterwegs waren, entschieden wir uns im März 1997 etwas festeres zu Kaufen. Und so entschieden wir uns, nachdem wir im COOP ein Inserat entdeckt hatten, für einen Wohnklappanhänger.

Und so führten wir die Taufe unseres Wohnklappanhänger im April 1997 in Marin durch

~WohnklappanhWas wir zu dieser Zeit noch nicht wussten, war das uns der Wohnklappanhänger nur eine Kurze Zeit begleiten würde.

Nachdem wir gut ein Jahr vom Neuenburgersee bis zum Genfersee mit ihm unterwegs waren, entschieden wir uns ihn den Sommer hindurch in Villeneuve stehen zu lassen, und ihn unseren Schwägerinnen mit Ihren Kindern zu Verfügung zu stellen.

Als er aber nach knapp drei Monaten nur gerade an drei Wochenende verwendet wurde, wurde er zum Verkauf ausgeschrieben.

Zu unserem erstaunen wurde er durch gute Kollegen zusammen mit einer Schwägerin erstanden. Und während er jetzt mehr verwendet wurden wendeten wir unserem nächsten Kauf zu.

 

Australientrip

Nachdem wir uns im Oktober 1990 verlobt hatten traten wir im Dezember 1990 unsere Australienreise an.
Diese führte über Dubai und Kuala Lumpur nach Melbourn. Bei unserer Landung fanden wir mehr Leute aus meiner Heimat Sizilien an, als ich je in Sizilien antreffen könnte. Grund daran war die grosse Auswanderungswelle in den fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert. Während meine Eltern sich in richtung Schweiz aufmachten, reisten drei Tanten Mütterlicher seit’s und eine Tante Väterlicher seit’s nach Australien aus..
Und als wir gut vierzig Jahre nach ihrer einreise in Australien die ersten Besucher aus dem alten Kontinent waren wurden wir am Terminal wie richtige Popstars empfangen. Wir fanden über hundert Personen vor. Noch heute wenn ich daran Denke stehen mir vor Freude die Haare auf.
Wir fanden acht Tanten und Onkeln, sechzehn Cousinen und Coasans über vierundzwanzig Kleincousinen und Kleincoasans an. Nicht zu vergessen waren alle Freunde und Bekannten die ausgewandert waren.

Und während uns und dem alten Kontinent der zweite Golf Krieg im vollen Gange war reisten wir vom ganzen Unbemerkt durch Australien.
Die Reise fand Hauptsächlich im Östlichen Teil von NEW SOUTH WALES und dem Südlichen Teil von NORTHERN TERRITORY statt.
Rückblickend können wir festhalten das wir nur einen kleinen Bruchteil dieses Kontinentes gesehen haben.

Was uns in diesen drei Monaten unseres Australienaufenthaltes sehr geprägt hat, waren die riesigen weiten.
Vor unserem Australientrip war ein Ausflug der über eine Stunde dauerte, bereits eine Reise und musste gut geplant sein.
Nach unserer Rückkehr sprachen wir von Reisen nur noch wenn die Rückreise nicht am selben Tag erfolgte konnte.
Trafen wir am gleichen Tag wieder am Ausgangspunkt ein, sprachen wir nur noch von Ausflüge. Und diese konnte immer Spontan ohne grosse Vorbereitung erfolgen.
Was unseren Horizont extrem Erweiterte.

Und schon rückte ein Mittagessen im Tessin, eine Wanderung im Wallis oder ein Spaziergang an der Limmat in greifbarer nähe.

Impression zu unserem Trip nach Australien findest Du unter folgendem Link

 

Wie alles Begann

Als ich Ostern 1984 meine zukünftige Frau kennen lernte, hätte ich mir nie im Traum vorstellen lassen was wir alles zusammen erleben würden.
Und während wir in unserem Jugendlichen Übermut versuchten unser Leben zu meistern, und uns nach dem Erwachsen werden sehnten, vergassen wir völlig unsere unbeschwerte Jugend zu geniessen.
Während viele noch heute dieser Zeit nachtrauern, schafften wir es eine gesunde Balance zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart zu finden und optimistisch in die Zukunft zu blicken.

Leider können wir uns heute nicht mehr an alle Entscheide und Ihre Entstehung erinnern. Und obwohl wir auch schwere Zeiten durchzustehen hatten, würden wir nichts ändern wollen.
Doch einen Punkt gibt es, könnte ich die Zeit zurück drehen, würde ich den Tag unseres Kennenlernen richtig Festhalten.
Denn wie ich noch heute der festen Überzeugung bin, das wir uns zu Ostern kennen lernten, ist meine Frau Felsenfest davon überzeugt das es Pfingsten war.
Und da in dieser Angelegenheit immer die Frauen recht haben, feiern wir nun seit mehr als über 30 Jahren unser kennen lernen an Pfingsten.

Was wir aber beide mit Sicherheit wissen, ist das der Ursprung beziehungsweise die Geburtsstunde unseres Cämperleben Pfingsten 1985 war.
Obwohl es fasst ununterbrochen Regnete, wir uns hauptsächlich im Zelt aufhalten mussten, unsere Kleidung völlig durchnässt und der Boden Hart und feucht war. Ist uns diesen Kurzurlaub immer in guter Erinnerung geblieben.

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Zu meiner Person

Tja, da gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen…

FRANCOGeboren wurde ich am 21.04.1964 in der romantischen kleinen Stadt Laupen (BE) in der Schweiz. Nach meinem Besuch im Kindergarten, wurde ich 1971 in die Primarschule Laupen eingeschult. Neben den Sprachen Deutsch und Französisch besuchte ich ab 1977 die Italienisch schule in Laupen. 1981 begann ich meine Berufslehre als Metallbauschlosser. Schon bald entdeckte ich mein Interesse für den Personal Computer, und gleichzeitig wurde mir auch klar das ich den erlernten Beruf nicht bis zu meinem Ruhestand ausführen wollte. Also besuchte ich schon währen der Lehre diverse Abendschulen, um mich nach dessen Abschluss nach einer neuen Tätigkeit umsehen zu können.

1984 kurz vor meinem zwanzigsten Geburtstag sollte die Bekanntschaft mit meiner heutigen Frau mein Leben grundlegend verändern. An dieser MANGIStellen möchte ich mich auch bei Ihr bedanken für ihre liebenden Unterstützung und Ihrer Gesellschaft währen meiner vielen Nächte des Lernens. 1988 war es dann soweit, ich trat meine Tätigkeit als Technischen Sachbearbeiter an. 1989 besuchte ich die Berufsbegleidende Handelsschule die mir weitere Möglichkeiten eröffnen sollten. 1990 nach einer dreimonatigen Australienreise trat ich in den dienst der Programmierung ein. Nun folgten weitere Jahre des Lernens und der ausdauer. 1992 stimmte meine Frau unserer Heirat zu und wir besiegelten unseren Bund fürs Leben. FLAVIO1994 mit der Geburt unseres Sohnes wuchs unsere Familie um eine weitere kleine Perönlichkeit. Die schon früh wusste was sie wollte er erfreute uns das leben jeden Tag von neuem, und stellt mich als Vater jeden tag neuen Herausforderungen.

In der zwischenzeit haben sich meine Branchenkenntnisse durch die diversen ausgeführten Berufe erweitert und gefestigt. Heute bin ich als Informatik Project Manager Tätig. Meine Sprachenkenntnisse Deutsch, Französisch, Italienisch und English begleiten mich bei meiner täglichen Arbeit. Mein Hobby’s sind alles rund um den Personal Computer inkl. Foto-, Video- sowie der Sound- Bearbeitung.

Sportlich betätige ich mich als Fussballtrainer und spiele Golf.  Im Urlaub führe ich hauptsächlich meine Tai Chi Figuren durch.

Viele glauben das sie das sein müssen was anderen von Ihnen Denken. Ich persönlich bin der Ansicht das man das sein soll, was man sein will. Das jeder sein Schicksal selber in der Hand hat. Das man alles erreichen kann was man will. Kann man sich etwas vorstellen, kann man davon Träumen so kann man es auch erreichen.

Wichtig ist das man nicht Fremdgeführt ist, und seine Aktivitäten, Ziele und Wünsche immer wieder überprüft.
Die Triebfeder darf nie sein: WAS ANDERE VON EINEM DENKEN! sondern immer: WAS ICH SEIN WILL!

Nur so wirst Du sicherstellen das Du Dich immer auf dem richtigen Weg befindest. Dabei dürfen aber die Wünsche und Bedürfnisse Deiner Partner/Partnerin nicht untergehen. Durch den grossen Gegenseitigen Respekt und Achtung konnten wir in den Vergangenen Jahren viele Höhen und Tiefen meistern, und alle Hindernisse zusammen bewältigt.

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