Wie verwirkliche ich meinen Traum.

Seit Jahren schlage ich mich mit dem Traum herum einen Segeltörns durchzuführen. Und während ich mich in meinen Träumen bereits als Skipper einen eines Segelschiffes in der Südsee den Anker werfe.

Kann ich im richtigen Leben noch nicht mal richtig Schwimmen. Und spüre ich im Wasser den Boden nicht mehr unter meinen Füssen, werde ich von Panischer Angst heimgesucht.

Am 1. September 2015 um 20:15 habe ich mich fest entschlossen meinen Traum zu verwirklichen. Dabei könnt Ihr mich vom ersten Gedanken, über die Planung bis zur Durchführung begleiten.

Während sich die einten Lesern sich über meine Leerläufe amüsieren werden, bin ich überzeugt das andere mich mit Ihren guten hinweise tatkräftig unterstützen werden.

Anbei noch einige Eckdaten zu meiner Reise:

Vorzugsweise möchte ich mit meinen Segeltörn spätestens im Mai 2024/2025 starten. Abschluss meines Segeltörns wird im Oktober 2024/2025 sein. Am liebsten würde ich den Segeltörn mit meiner Frau und meinem Sohn durchführen. Aus heutiger Sicht wird dies wohl einen Traum bleiben, jedoch haben wir ja noch einige Jahre Zeit um alle zu überzeugen.

Folgende Schritte habe ich mir bis zum Frühling 2016 gesetzt.

a) Theorieprüfung Motorboot (A) und Segelboot (D)

b) Schwimmkurs um das richtige kraulen und Brustschwimmen zu lernen.

 

Vorsorgeberater Teil I

Einer meiner Einsätze als Vorsorgeberater der besonderen Art. 

Nachdem ich mit einem Bestandes Kunde Kontakt aufgenommen hatte, ging ich mit Gemischten Gefühlen zu diesem Termin. Welche Überraschung birgt dieser mit sich.

Während ich mich zu meinen Auto begebe Denke ich mir: „new meet new chance“

Während der Fahrt stelle ich mir den Ablauf mit der Ablauf  vor, und lege mir genügend Antworten auf die Einwände bereit.

Vor Ort angekommen sehen ich ein grösseres Herren Haus, mit einem grossen Park.

Ringsherum diverse kleinere Häuser sowie eine Kapelle und ein kleines Idyllisches Restaurant.

Während ich den Häuser entlang laufe und nach den Haus Nummern spähe, stelle ich mir das innere des Herrenhauses vor.  Noch während ich in Gedanken schwebe, lande ich vor einem grossen Stählernen Tor.  Kurz einen Blick in den Park, einen Blick zum Haus, und während ich da vor dem Tor, in meinen Gedanken vertieft stehe, ertönt eine Hupe hinter mir. Erschrocken springen ich zur Seite, und entschuldige mich. Sympathisch lächelnd entschuldigt sich der Fahrer und Fragt, ob ich Herrn Lazzara sei.

Während ich bestätigend auf seine Frage antworte, wäre ich am liebsten im Erdboden versunken.

Diesem Herr der in einem Jaguar sitzt und in einem Herren Haus lebt, dessen Park vor dem Haus grösser war als unsere beiden Fussballfelder im meinem Dorf, mit diesem Herr will ich eine Vorsorgeanalyse durchführen.

Was wird sich dieser Herr bei meinem Anruf nur gedacht haben.

Während er mich hereinbittet, öffnet er mit einem kleinen Druck auf die Fernbedienung das Tor.

Mit grossen Schritte versuche ich neben dem Auto herzulaufen. Wie bescheuert muss ich ausgesehen haben!

Vor dem Haus angekommen steigt der Herr aus, macht einige Schritte auf mich zu, und streckt mir begrüssend die Hand entgegen.

Während wir in das Haus laufen und in einem grossen Saal Platz nehmen, stelle ich mir immer wieder vor, mit welchen Worten ich dem Kunden die Infos entziehen werde.

Doch bereits nach den ersten Worten, werfe ich meine Strategie über Bord und weiche komplett vom Plan ab.

Nachdem ich mich kurz vorgestellt, über meine Tätigkeit und die Traktandenliste gesprochen habe, frage ich den Kunden wie viel Zeit er zur Verfügung hätte. 

Kurz und Sec sagt er: „max. 30min“. 

Ok dann wollen wir uns dran halten, keine Abschweifungen keine unnötigen Beiträge, sondern nur das wesentliche. 

Nach knapp 25min. komme ich zum Schluss. Klappe mein Dossier zu, und Frage ob ich ihm einen Überblick verschaffen konnte, und ob wir einige Themen vertiefen wollen.

Der Kunde bedankt sich, und während ich mich am Verabschieden bin, lädt er mich zu einem Kaffe im nahgelegen Restaurant ein.  Ich nehme mir die Zeit, und hier beginnt der wirkliche Smalltalk.

Nach weiteren 30min begleitet mich der Kunde zum Auto, Bedankt sich für meine unaufdringliche Art. Und das ich mich an die zeitvorgaben gehalten habe.

Und während wir uns die Hand schütteln sagt er nur noch: „Dann sehen wir uns am Freitag den 19. April 2013 um 15:00 Uhr, und bringen Sie mir zwei Lösungen für eine Einmaleinlage von je CHF 100’000.— fünf / acht Jahre mit. Mal sehen ob wir diese Geschäft abschliessen können!“

Während der Heimfahrt überkommt mich das Gefühl, das dieser Herr nur mir Zuliebe investieren will.Mal sehen was daraus wird

Vom VW zum Frankia I760

Im 2005 kam der nächste Quantensprung. Gute Freunde von uns wollten vom Wohnmobil auf einen Wohnwagen umsteigen und waren auf der suche nach Ihren Nachfolgern. Gerne sprangen wir wir in die presche und kauften Ihnen das Wohnmobil ab. Seit 2005 sind wir nun mit dem Wohnmobil unterwegs. Auch hier wurden wieder neue Länder in Angriff genommen. Dabei besuchten wir diverse Balkanstaaten.

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Noch einmal zurück zum Ursprung

Im Jahrhundert Sommer 2003 führten wir eine mehr tätige Fahrradtour um den Bodensee durch. Dabei kehrten wir zum Ursprung zurück und setzten zum letzten Mal unser geliebtes kleine IGLU Zelt ein. Bis heute konnten wir uns nicht vom kleinen treuen Zelt trennen. Heute ist es ein treuer Begleiter unseres Sohnes an seinen Openairs. Wobei es jedes Jahr mitgenommen aussieht.

Ich glaube nicht das es noch lange machen wird.

VW T4 Eigenbau

Im März 2000 musste unser geliebtes Tunnelzelt einen VW T4 weichen, denn wir zu sehr guten Konditionen von unseren Nachbarn kaufen konnten. Nun begann die grosse Arbeit. Das Fahrzeug musste mit wenigen griffen vom Bus zum Camper und wieder Zurückgebaut werden können.

Und so begann die Planung. und so bauten wir mit viel Herzblut den VW mit wenig Luxus und nur dem wirklich nötigen zu einem Camper aus. In den nächsten fünf Jahren sollte dieser VW T4 unser ständigen Begleiter sein. Und da der VW uns nicht nur alles boot was wir brauchten sondern auch richtig Spritzig unterwegs war, wurden nicht nur Kurzurlaub in Frankreich, Deutschland und Italien durch, sondern auch Ziele wie Spanien Kroatien oder Sizilien rückten in unmittelbarer Nähe.

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