Schwarzsee

Bei schönem Wetter sind wir heute Richtung Schwarzsee. Wir wollten den Wintereinbruch geniessen und um den Schwarzsee laufen. Die Umliegenden Schneebedeckte Gegend lädt auch bei Minustemperaturen zum laufen ein. 

Nachdem wir um den See gelaufen sind entschieden wir uns für einen Ausflug zum Gantrisch. Da jedoch je höher wir stiegen es umso kälter wurde, blieb es bei einer angenehmen Autofahrt.

Naturpark Gantrisch ist voller Tatendrang

Der Förderverein Naturpark Gantrisch budgetiert für das Jahr 2018 erstmals einen Verlust. Die Leiter des Vereins strotzen vor Ideen und Absichten, um das Interesse am Park zu steigern. Nicht alle Projekte sind jedoch schon konkret oder messbar.
Am 8. November präsentierten Präsident Ruedi Flückiger und Geschäftsleiter Christoph Kauz vom Förder­verein Naturpark Gantrisch an der Mitgliederversammlung ihre Zukunftspläne. Ein Blick in die Medienmitteilung zeigt: Der Naturpark strotzt vor Ideen und Tatendrang, um den Park für Besucher attraktiver zu machen. Doch sind einige der Gedanken und Projekte noch nicht konkret oder messbar.

Neues Entdeckerhandbuch

Sicher ist, dass zwischen Riggisberg und der Gantrischhütte statt vier Postautos neu im Winter deren sechs und im Sommer deren acht verkehren.

Ausserdem überarbeitet der Naturpark sein Entdeckerhandbuch, das nützliche Informationen für Besucher beinhaltet. «Es wird etwas dicker sein, aber ein handlicheres Format haben», sagt Christoph Kauz auf Anfrage. Eine App sei hingegen nicht geplant.

Ausserdem fördert der Park kulinarische Produkte wie Tee, Früchte, Müesli, Kräuter oder Risotto mit einem eigenen Logo. «Diese Waren, die zu mindestens achtzig Prozent aus dem Park stammen und auch dort verarbeitet sein müssen, werden beliebter», sagt Kauz.

26 000 Franken Defizit

Als letztes Traktandum stellte die Geschäftsleitung des Naturparks das Budget 2018 vor, das die rund 100 Anwesenden genehmigten. «Es weist erstmals einen Verlust auf. Er beträgt 26 000 Franken», sagt Christoph Kauz. Das Defizit könne aber mit Ertragsüberschüssen aus den Vorjahren gedeckt werden.

Quelle: FN/ROLAND STUDER

Gutmütigkeit wird Bestraft

Während man sich täglich durch den Arbeitsdschungel kämpft und versucht sich so zu orientieren das man das Ziel nicht vor den Augen verliert, werden einem immer mehr Steine in den Weg gelegt. Wer zu beginn eines Projektes mitarbeitet muss mit den wenigen Informationen die er hat ein Umfassendes Bild erhalten. Wer später in das Projektteam einsteigt, kann sich mit den in der Zwischenzeit gewonnen Erkenntnisse ein Umfassendes Bild erstellen. Mit diesen Informationen ist es recht einfach, auf schwächen der Vergangenheit hinzuweisen und in den Wunden herumbohren. Will man aber von diesen Mitarbeitern einen Input erhalten, so verstecken sie sich hinter irgendwelchen Schein Entschuldigungen. Es ist immer einfacher auf etwas herumzureiten was bereits erfolgt und schief gelaufen ist, als in die Zukunft zu planen. Dazu kommt das sich viele Mitarbeiter in Ihrer Umgebung profilieren wollen und jede nur erdenkliche schwäche ausnützten. Selber erwarten sie aber, das über Ihre Vergehen weggesehen werden, obwohl unter Umständen eines Ihrer Versäumnisse zu einem Verzug im Projekt führen. Als Programm und Portfolio Manager ist man gezwungen den Fokus auf das Richtige Projekt zu setzten. Dem Projektleiter unter die Arme greifen und Ihn genügend Rückendeckung zu geben, damit er mit seinem Team durchstarten kann.

Yverdon-le-Bains – Schmitten

Frühstück acht Uhr, Antritt der Rückreise neun Uhr vierzig. Die letzten zwei Tage haben wir im Grand Hotel in Yverdon-les-Bains übernachtet und neben der Anfahrt mit dem Fahrrad, den Besuch des Creux du Van auch einige Sehenswürdigkeiten besichtig. Nun nehmen wir unsere letzte Aktivität in Angriff. Die Rückfahrt startet in einem erheblichen Tempo. Und obwohl uns die Strapazen der letzten Tagen in den Beinen steckt, können wir dieses Tempo bis Estavayer-le-Lac halten. Ab hier wird langsam aber sicher das Tempo gedrosselt und wir fahren bis Avenches in einem gemächlicherem Tempo. Um den Mittag kehren wir für eine Pause im Restaurant de la Couronne ein. Richtig genervt durch die Arroganz des älteren Kellners verlassen wir nach unserer Konsumation das Lokal und nehmen die Fortsetzung in Angriff. Neben diversen Pannen fahren wie teils Orientierungslos durch Wälder und wiesen. Immer wieder geht es stark rauf und runter. Um fünfzehn Uhr dreissig erreichen wir sichtlich erschöpft und ausgelaugt unsere Destination.  Neben den Erinnerung an drei wunderschöne Tage, bleiben für die nächsten Tagen sicherlich noch einige  Schmerzen zurück.

Yverdon-les-Bains – Creux du Van

Frühstück um sieben Uhr, Start um acht Uhr Neununddreissig mit dem Zug Richtung Noiraigue. Das Ziel ist es mit einer Wanderung den Creux du Van zu erreichen. Was ich zu dieser Zeit noch nicht weis ist wie stark der Aufstieg sein wird. Auf einer Distanz von 6km die im Zick Zack verläuft überwinden wir über 800 Höhenmeter.  Oben erreicht werden wir mit einer wundervolle Aussicht belohnt. Der Abstieg verläuft bis auf den letzten teil gemächlicher. Jedoch galt es auch hier auf ca. 80 Höhenmeter einen steinigen und immer noch steil und zum teil nicht gerade gut begehbaren abstieg zu überwinden. Unten angelangt konnte ich meine Beine vor Knie und Waden schmerzen kaum noch spüren. Doch konnte ich Stolz erfüllt die Rückreise nach Yverdon-Les-Bains antreten.

Schmitten – Yverdon-les-Bains

Bei schönem Wetter starten wir Punkt 09:05 Richtung Yverdon-les-Bains. bei Gurmels hängen wir uns auf die Alter Bernerweg Nr 34. Diese führt dem Schiffenensee nach Belfaux, Noreaz, Montagny , Payerne bis Estavayer-le-Lac. Nach einer kurzen Pause geht die Reise weiter dem Neuenburgersee entlang nach Yverdon-les-Bains.  Insgesamt dauert unser Fahrradtrip mit Pause acht Stunden. Wer gerne mehr dazu wissen möchte findet weitere Details in meinem LiveBlog.