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Lazzara

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25. April 2018

Kolumne

Was wir erreichen, liegt in unseren Händen

Was wir erreichen, wo wir anecken, hinfallen und wie schnell wir wieder aufstehen, ist hauptsächlich von unserer Erziehung abhängig. Unsere Eltern sind ab unserem ersten Atemzug bestrebt uns voranzutreiben, uns zu unterstützten und das beste aus uns zu holen. Als kleine Kinder fallen wir hin, stehen wieder auf, laufen weiter und fallen wieder hin. Dieses

Wo alles begann

Wie die meisten Leser auf dieser Welt seit auch Ihr voller Neugierde und wollt gleich zu beginn wissen wo sich diese Geschichte abspielt. Ihr wollt die Beweggründe einer Handlung verstehen und nachvollziehen können. Und wenn ich euch den Ort nicht nenne, werdet Ihr ungeduldig im Buch herumblättern, und versuchen das Rätsel aufzudecken. Eigene Schlussfolgerungen aus

Wer bin ich, Wohin gehöre ich ?

Wohin wir gehören, und was wir wollen ist eigentlich irrelevant, wichtiger ist, was wir aus uns machen. Denn erst mit dem was wir aus uns machen, wissen wir auch wer wir wirklich sind. Soweit ich mich zurückerinnern kann, war ich immer der Meinung, das es keine Grenzen, keine Hindernisse gibt, die wir nicht bewältigen können. Denn

Mein Leben als typischer secondo

Als Typischer Secondo kenne ich den begriff und die vorurteile genausten. Ursprünglich wurde dieser Begriff hauptsächlich in der Schweiz für Kinder von Migranten verwendet, die in der Schweiz geboren, oder seit vielen Jahren in der Schweiz lebten oder sogar eingebürgert wurden. Heute wird der Begriff in vielen Ländern für die zweite Generation der Einwanderer genutzt.

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