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25. Februar 2018

Travel

Schneeschuhtrecking ab Leysin

Diese Wochenende haben wir in Leysin ein Kurzes ab sehr schönes Schneeschuhtrecking durchgeführt. Ziel war es auf 1827 meter hoch zu steigen um danach die Aussicht auf den Genfersee zu geniessen. Und obwohl uns diese Aussicht durch den starken Neben Vergönnt wurde, können wir das Wochenende als Vollen Erfolg abbuchen. Übernachtet haben wir im Hotel

Schwarzsee

Bei schönem Wetter sind wir heute Richtung Schwarzsee. Wir wollten den Wintereinbruch geniessen und um den Schwarzsee laufen. Die Umliegenden Schneebedeckte Gegend lädt auch bei Minustemperaturen zum laufen ein.  Nachdem wir um den See gelaufen sind entschieden wir uns für einen Ausflug zum Gantrisch. Da jedoch je höher wir stiegen es umso kälter wurde, blieb es

Naturpark Gantrisch ist voller Tatendrang

Der Förderverein Naturpark Gantrisch budgetiert für das Jahr 2018 erstmals einen Verlust. Die Leiter des Vereins strotzen vor Ideen und Absichten, um das Interesse am Park zu steigern. Nicht alle Projekte sind jedoch schon konkret oder messbar. Am 8. November präsentierten Präsident Ruedi Flückiger und Geschäftsleiter Christoph Kauz vom Förder­verein Naturpark Gantrisch an der Mitgliederversammlung

Yverdon-le-Bains – Schmitten

Frühstück acht Uhr, Antritt der Rückreise neun Uhr vierzig. Die letzten zwei Tage haben wir im Grand Hotel in Yverdon-les-Bains übernachtet und neben der Anfahrt mit dem Fahrrad, den Besuch des Creux du Van auch einige Sehenswürdigkeiten besichtig. Nun nehmen wir unsere letzte Aktivität in Angriff. Die Rückfahrt startet in einem erheblichen Tempo. Und obwohl

Yverdon-les-Bains – Creux du Van

Frühstück um sieben Uhr, Start um acht Uhr Neununddreissig mit dem Zug Richtung Noiraigue. Das Ziel ist es mit einer Wanderung den Creux du Van zu erreichen. Was ich zu dieser Zeit noch nicht weis ist wie stark der Aufstieg sein wird. Auf einer Distanz von 6km die im Zick Zack verläuft überwinden wir über

Schmitten – Yverdon-les-Bains

Bei schönem Wetter starten wir Punkt 09:05 Richtung Yverdon-les-Bains. bei Gurmels hängen wir uns auf die Alter Bernerweg Nr 34. Diese führt dem Schiffenensee nach Belfaux, Noreaz, Montagny , Payerne bis Estavayer-le-Lac. Nach einer kurzen Pause geht die Reise weiter dem Neuenburgersee entlang nach Yverdon-les-Bains.  Insgesamt dauert unser Fahrradtrip mit Pause acht Stunden. Wer gerne

9. Etappe „Tenero – Schmitten“

Unsere Letzte Etappe führt uns über den Gotthard wieder zum Ausgangspunkt zurück. Und wie jedes Jahr stehen wir ohne sichtlichen Grund gut 1,5 Std. vor dem Südlichen Gotthard Eingang im Stau.  Irgendwie fühle ich mich richtig verarscht, den der Gegenverkehr läuft ununterbrochen, und sobald wir losfahren können ist weder einen Unfall noch einen anderen Grund

8. Etappe „Belaria – Tenero“

Langsam aber sicher gilt es sich vom schönen Süden und dem Meer zu verabschieden. Das Heist wir starten Richtung Locarno wo wir unsere letzte Nacht vor der Heimreise verbringen wollen.  Nach mehrstündiger fahrt bei durchzogenen Wetter treffen wir in Locarno ein. Geplant war eigentlich hier auf einem Standplatz zu übernachten und durch Locarno zu flanieren.

7. Etappe „San Benedetto del Tronto – Belaria“

Nach dem wir nun Täglich unterwegs waren wollen wir uns auch ein paar Tage Niederlassen. Das Heist wir wollen nun zwei bis drei Tage auf einem Campingplatz bleiben und die Umgebung erforschen. Und so entscheiden wir uns auf dem Happy Camping in Bellaria zu verweilen. Mit dem Bus fahren wir nach Rimini und während wir

6. Etappe „Manfredonia – San Benedetto del Tronto“

Auf dem Weg nach San Benedetto del Toronto machen wir in Pescara einen Zwischenhalt. Auf der Suche nach Pescaras Sehenswürdigkeiten wurden wir mit dem Ponte del Mare fündig. Pescara Veccia wie die Altstadt von Perscara genannt wird, beschränkt sich auf einen kleinen Stadtviertel von Pescara der Corso Manthone. Unglücklicherweise sind die zwischen Gassen die in

5. Etappe „Nationalpark Gargano – Manfredonia“

Am Rande des Nationalparkes Gargano führt unsere Reise weiter nach Manfredonia. Diese Etappe ist zwar die kürzeste jedoch die Zeit intensivste Strecke. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt ca. 40 h/km. Das Heist das wir für ca. 90km über zwei Stunden benötigen. Dafür werden wir mit einer der schönsten Gegenden und Aussichten Apuliens entschädigt. Nicht zu vergessen sind

4. Etappe „Lido di Fermo – Nationalpark Gargano“

Seit wir an unserem Standplatz in Lido di Fermo eingetroffen sind,  wehte einen recht starken wind, und dieser sollte die nächsten Tage nicht nachlassen. aus diesem Grunde entschieden wir uns weiter zu Reisen. unser nächstes Ziel sollte einen Campingplatz in der nähe von Vieste sein. im Nationalpark von Gargano wurden wir fündig.  Ab diesem Standort

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